{"id":4730,"date":"2019-09-19T20:09:05","date_gmt":"2019-09-19T18:09:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/?p=4730"},"modified":"2019-09-19T21:07:29","modified_gmt":"2019-09-19T19:07:29","slug":"zum-deutschen-verlagspreis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/?p=4730","title":{"rendered":"Zum &#8222;Deutschen Verlagspreis&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>und den &#8222;Interessenvertretern&#8220; der &#8222;unabh\u00e4ngigen&#8220; Verlage hat der Schwarzdrucker einen Brief an die Kulturbeauftragte der Bundesregierung Frau Professor Gr\u00fctters geschrieben. Als Anregung f\u00fcr ebenfalls emp\u00f6rte Kollegen &#8222;drucken&#8220; wir ihn hier ab:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Professor Gr\u00fctters,<\/p>\n<p>Sie sind Schirmherrin und Veranstalterin des \u00bbDeutschen Verlagspreises\u00ab und haben daf\u00fcr eine sehr anst\u00e4ndige Summe zur Verf\u00fcgung gestellt. Das finde ich \u2013 als Verleger, Leser und B\u00fccherfreund \u2013 zun\u00e4chst einmal sehr sch\u00f6n und bedanke mich daf\u00fcr. Aber leider wird mit diesem Preis auch eine seit Jahren zu beobachtende Entwicklung fortgesetzt, welche Verlagsf\u00f6rderung zu einer ziemlichen Kl\u00fcngelwirtschaft macht.\u00a0Ich schreibe Ihnen als Verleger (oder meinetwegen auch \u00bbKleinverleger\u00ab), der in den letzten 20 Jahren \u00fcber hundert B\u00fccher verlegt hat, die auch im Buchhandel zu haben waren oder sind. Und bin damit einer von mittlerweile vielen hundert Kleinverlagen, die B\u00fccher meist nur aus Idealismus, aber trotzdem professionell machen \u2026 und die eben offenbar keine Lobby haben, wie auch die Vergabe des \u00bbDeutschen Verlagspreises\u00ab entgegen seiner Intentionen leider wieder zeigt.<\/p>\n<p>Meine Kritik betrifft einerseits die Teilnahmekriterien und andererseits die Einhaltung selbiger. Denn mein Verlag ist einer der vielen, der durch die Teilnahmebedingungen ausgeschlossen wurde (weshalb ich auf eine Bewerbung verzichtet habe \u2013 wie sicherlich viele andere auch). Und nun muss ich bei der Ver\u00f6ffentlichung der Liste der 60 ausgezeichneten Verlage mit Ver\u00e4rgerung obendrein zur Kenntnis nehmen, dass nicht einmal alle Ausgezeichneten diese Teilnahmebedingungen erf\u00fcllen.\u00a0In Ihrem Gru\u00dfwort schreiben Sie, dass dieser\u00a0 Preis die Vielfalt und Qualit\u00e4t der deutschen Verlagslandschaft f\u00f6rdern soll. Und dass Sie gerade den \u00bbkleinen und unabh\u00e4ngigen Verlagen\u00ab dabei Erfolg w\u00fcnschen. Deshalb wohl wurde der Preis in Partnerschaft mit dem B\u00f6rsenverein und der Kurt-Wolff-Stiftung vergeben. Das sieht auf den ersten Blick erstmal sehr professionell aus, ist es bei n\u00e4herer Betrachtung aber leider nicht.<\/p>\n<p>Die Kurt-Wolff-Stiftung tritt h\u00e4ufig als Vertreter der \u00bbunabh\u00e4ngigen\u00ab Verlage auf. Offenbar ist dort eine Menge Geld im Spiel, denn die in den sogenannten \u00bbFreundeskreis der Kurt-Wolff-Stiftung\u00ab aufgenommenen Verlage werden sehr mannigfaltig gef\u00f6rdert: \u00fcber Preise, regelm\u00e4\u00dfige Publikationen, quasi exklusive Veranstaltungen und Messeauftritte und mehr.\u00a0Aber leider vertritt diese Stiftung bei weitem nicht \u00bbdie\u00ab (\u2013 also alle?) \u00bbunabh\u00e4ngigen Verlage\u00ab (wie sie immer gern behauptet bei \u00f6ffentlichen Auftritten zum Beispiel anl\u00e4\u00dflich des Urteils zur Verlagsaussch\u00fcttung der IG Wort), sondern nur einen ganz kleinen Teil davon: n\u00e4mlich die Gro\u00dfen unter den Kleinen. Also die etwa hundert \u00bbKurt-Wolff-Verlage\u00ab. Es wurden auch die letzten Jahre nicht wirklich nennenswert mehr \u2013 wegen ganz einfacher Klauseln in den \u00bbBedingungen, um dort aufgenommen zu werden\u00ab.<\/p>\n<p>Dort ist n\u00e4mlich aufgef\u00fchrt, dass \u00bbKurt-Wolff-Verlage\u00ab konzernunabh\u00e4ngig sein m\u00fcssen, keine Druckkostenzuschu\u00dfverlag sein d\u00fcrfen, Geist und Anspruch sowie ein regelm\u00e4\u00dfiges Programm mit mindestens vier Titeln pro Jahr haben und schon mindestens zwei Jahre am Markt sein m\u00fcssen. Soweit ist das alles verst\u00e4ndlich und vern\u00fcnftig \u2013 auch wenn man sich sicherlich dar\u00fcber streiten kann, was ein \u00bbDruckkostenzuschussverlag\u00ab ist &#8230;<\/p>\n<p>Aber dann kommen die Klauseln, die es der gro\u00dfen Masse der wirklich kleinen und unabh\u00e4ngigen Verlage unm\u00f6glich macht, zu diesem elit\u00e4ren Kreis der \u00bbWolff-Verlage\u00ab geh\u00f6ren zu d\u00fcrfen:<\/p>\n<p><i>\u2022 \u00bbDer Verlag muss seinen B\u00fcchern eine ISBN-Nummer geben.\u00ab<br \/>\n<\/i>Das ist noch kein ganz gro\u00dfes Problem, weil man ja anders praktisch nicht \u00fcber den Buchhandel verkaufen kann. Allerdings gibt es im Zeitalter der Digitalisierung mittlerweile und zunehmend auch Verlage, die das anders machen und beispielsweise nur \u00fcber das Web verkaufen oder direkten Kontakt zu einzelnen Buchhandlungen pflegen.<\/p>\n<p><i>\u2022 \u00bbDer Verlag muss eine professionelle Auslieferung haben\u00ab.<br \/>\n<\/i>Das ist ein echter Gummiparagraph und wird sehr restriktiv verwendet. Auf meine Nachfrage erkl\u00e4rte man mir mehrfach, dass damit konkret gemeint sei: der Verlag m\u00fcsse Buchhandelsvertreter besch\u00e4ftigen. Das ist in meinen Augen v\u00f6llig widersinnig. Zum einen reden in vielen Verlagen die Verlagsvertreter sehr in verlegerische Entscheidungen hinein und karikieren damit durchaus die Bezeichnung \u00bbunabh\u00e4ngig\u00ab. Und zum anderen: im Zeitalter der Digitalisierung und mittlerweile tausender kleiner und kleinster Verlage ist diese Bedingung ein sehr antiquiertes Relikt aus der rein analogen Zeit. Man stelle sich mal vor, wirklich jeder anst\u00e4ndige Verlag w\u00fcrde Vertreter \u00fcbers Land schicken \u2026\u00a0Und: was ist \u00bbunprofessionell\u00ab daran, wenn ein Verlag auf andere Werbemedien setzt und die Auslieferung an den Buchhandel selbst \u00fcbernimmt? Wenn das funktioniert kann es doch gar nicht \u00bbunprofessionell\u00ab sein?<\/p>\n<p><i>\u2022 \u00bbDer Verlag muss im B\u00f6rsenverein sein\u00ab<\/i> und <i>\u00bbDer Verlag muss eine Verkehrsnummer haben\u00ab<\/i>.<br \/>\nDas eine bedingt das andere. Der Sinn dieser Regelung erschlie\u00dft sich mir nicht, weshalb ich es f\u00fcr eine reine F\u00f6rderung der nicht gerade preiswerten Mitgliedschaft im B\u00f6rsenverein halte. Immerhin kostet die Mitgliedschaft in der billigsten Ausf\u00fchrung f\u00fcr Verlage mit 0 bis 100000 Euro Umsatz<i> (was f\u00fcr eine Differenzierung!) <\/i>um die 600 Euro aufw\u00e4rts j\u00e4hrlich. F\u00fcr Verlage mit nur einigen tausend oder zehntausend Euro Jahresumsatz ist das schon eine Summe, die man nicht unbedingt aufbringen m\u00f6chte, wenn man kaum etwas hat von einer Mitgliedschaft in der Lobbyvereinigung des Buchhandels, der sich ja verst\u00e4ndlicherweise nicht unbedingt f\u00fcr Kleinverlage engagiert. Und man bezahlt ja schon f\u00fcr die ISBN-Nummern und diverse andere Mitgliedschaften allerhand, was letztlich nur dem Buchhandel zugute kommt.<\/p>\n<p><i>\u2022\u00a0 \u00bbDer Verlag muss bei den Barsortimenten vertreten sein\u00ab.<br \/>\n<\/i>Das ist ein echtes KO-Kriterium f\u00fcr viele Kleinverlage. Zum einen ist das Barsortiment quasi monopolisiert in diesem Land. Es gibt gerade mal drei Anbieter, von denen einer ja gerade so der Pleite entronnen ist. F\u00fcr Buchh\u00e4ndler ist das Barsortiment der bequemste Weg, B\u00fccher zu bestellen. F\u00fcr Verlage und Kleinverlage ist es ein sehr teurer Weg und steht keinesfalls jedem Verlag offen, weil die Barsortimenter nat\u00fcrlich auch nicht jeden Verlag aufnehmen. Je kleiner der Verlag, desto schlechter werden auch die Konditionen. Und welches Risiko darin steckt, hat die Fast-Pleite von KNV ja gezeigt. Prompt meldete sich auch gerade die Wolff-Stiftung (mal wieder als angebliches Sprachrohr \u00bballer unabh\u00e4ngigen Verlage\u00ab) mit der Forderung nach (notfalls auch staatlicher) Rettung von KNV.\u00a0 Abgesehen davon, dass der rein technische Weg, wie die B\u00fccher in den Buchhandel kommen, f\u00fcr die Beurteilung der \u00bbverlegerischen Leistung\u00ab m.E. gar kein Ma\u00dfstab sein kann \u2013 solange die B\u00fccher auf auch anderen und keinesfalls unseri\u00f6sen Wegen beim Buchh\u00e4ndler und K\u00e4ufer ankommen. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass nur etwa die H\u00e4lfte der Ver\u00f6ffentlichungen im deutschen Sprachraum \u00fcber Barsortimenter vertrieben werden. Das ist sicherlich viel, aber eben nur die eine H\u00e4lfte.<\/p>\n<p>Die beiden letzten Kriterien: <i>\u00bbmuss eine Webseite haben\u00ab<\/i> und <i>\u00bbdarf keinen Umsatz \u00fcber 5 Millionen Euro\u00ab<\/i> haben scheinen mir vern\u00fcnftig und au\u00dferhalb der Kritik.<\/p>\n<p>Warum schreibe ich Ihnen das so ausf\u00fchrlich?<\/p>\n<p>Weil die Kriterien zur Aufnahme in die \u00bbKurt-Wolff-Verlage\u00ab nahezu identisch mit den Kriterien zur Verleihung des \u00bbDeutschen Verlagspreises\u00ab sind. Was einerseits den Verdacht auf einen sehr erfolgreichen Lobbyismus sprie\u00dfen l\u00e4sst und andererseits mindestens etliche hundert Verlage von diesem Preis ausschlie\u00dft. Es ist so nat\u00fcrlich kein Zufall, dass fast alle ausgezeichneten Verlage zum erlesenen Kreis der Freunde der Kurt-Wolff-Stiftung geh\u00f6ren. Und somit wird der Preis zu einer blo\u00dfen F\u00f6rderung eben dieser recht wenigen Verlage, die sich nat\u00fcrlich mittels ihrer Aufnahmeklauseln etwaige Konkurrenz verst\u00e4ndlicherweise gut vom Leibe halten und \u00bbunter sich bleiben\u00ab. Mehr als nur \u00bbGeschm\u00e4ckle\u00ab bekommt das noch, wenn \u00bbKurt-Wolff-Verlage\u00ab nicht einmal diese Kriterien erf\u00fcllen, dann aber trotzdem ausgezeichnet werden. Fair ist das nicht.<\/p>\n<p>Wenn man als ambitionierter Verleger versucht, in den erlauchten Kreis der \u00bbKurt-Wolff-Verlage\u00ab zu gelangen, wird man fast immer durch die Aufnahmebedingungen und den zus\u00e4tzlichen Hinweis, dass Ablehnungen durch das Kuratorium nicht begr\u00fcndet werden, ausgeschlossen. Wenn man dann versucht, mit diesen Leuten trotzdem den Sinn dieser Bedingungen zu diskutieren, bekommt man den Verweis auf die Stiftungssatzung, die vom Geldgeber bestimmt wurde und auf die der Vorstand keinen Einfluss hat. Mal abgesehen davon, dass der Vorstand ja auch kein Interesse an einer Ver\u00e4nderung dieser f\u00fcr seine Mitglieder so komfortablen Position hat. Meine gleichlautenden Anfragen bez\u00fcglich des Verlagspreises wurden \u00fcbrigens ebenso beantwortet: Sowohl Kritik an den Teilnahmebedingungen als auch an fragw\u00fcrdigen Preistr\u00e4gern ist Angelegenheit des Veranstalters und geht den Vorstand der Kurt-Wolff-Verlage (obwohl Partner des Veranstalters) nichts an.<\/p>\n<p>Deshalb wende ich mich nun an Sie.<br \/>\nDer Geldgeber (der Kurt-Wolff-Stiftung) und Veranstalter (des deutschen Verlagspreises) sind letztlich Sie \u2013 wenn ich als Nichtjurist und in Unkenntnis der internen vertraglichen Konstruktionen die Ausk\u00fcnfte vom aktuellen Vorstand richtig verstanden habe.\u00a0Also l\u00e4ge es doch vermutlich in Ihrer Macht, diese Kriterien zu ver\u00e4ndern und einer ver\u00e4nderten Zeit anzupassen. Und vielleicht sogar dann auch wirklich einzuhalten. Wollen Sie das nicht wenigstens mal versuchen?<br \/>\nSelbst wenn solches Bestreben innerhalb der Kurt-Wolff-Stiftung sicherlich auf m\u00f6glicherweise un\u00fcberwindbaren Widerstand treffen w\u00fcrde, dann w\u00e4re es doch zumindest f\u00fcr den \u00bbDeutschen Verlagspreis\u00ab \u2013 so er nochmal aufgelegt werden sollte \u2013 eine M\u00f6glichkeit, den Horizont \u00fcber diese rund hundert privilegierten Verlage hinaus zu erweitern. Ich hab gelesen, dass es zur Zeit einige tausend ernsthaft und \u00fcberwiegend auch professionell arbeitende Verlage in Deutschland gibt. Durch technische Entwicklung sowohl in der Produktion im grafischen Gewerbe als auch durch die Digitalisierung (sprich Internet) bei den Vertriebswegen ist es ja gerade in den letzten 15, 20 Jahren erst wirklich m\u00f6glich geworden, wirtschaftlich halbwegs vern\u00fcnftig (bzw. durchhaltbar) auch mit einem eher geringen Startkapital kleine Verlage zu betreiben, was nat\u00fcrlich zu wahnsinnig vielen Verlagsgr\u00fcndungen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Zieht man also die wirklich gro\u00dfen Konzerne mit ihren verschiedenen Labels und die zirka hundert \u00bbunabh\u00e4ngigen\u00ab Kurt-Wolff-Verlage von der Gesamtmenge ab, bleiben immer noch etliche hundert (oder sogar viel mehr?) tats\u00e4chlich unabh\u00e4ngige Verlage, die durchs Raster dieser antiquierten und lobbyistischen Teilnahmebedingungen fallen und trotzdem zahlreiche wichtige, gute B\u00fccher machen.\u00a0Und f\u00fcr fast alle w\u00e4ren 15000 Euro und die \u00f6ffentliche Anerkennung ein geradezu gigantischer F\u00f6rderungsschub. Vor allem wenn man sich die viel zu seltene, aber oft m\u00fchselige und b\u00fcrokratische sonstige F\u00f6rderung von kleinen Verlagen und ihren Druckprojekten ansieht, wo es fast immer auch noch um geradezu l\u00e4cherlich kleine Betr\u00e4ge geht.<\/p>\n<p>Eine Ver\u00e4nderung der Teilnahmebedingungen w\u00fcrde also einen \u00bbDeutschen Verlagspreis\u00ab erm\u00f6glichen, der die Vielfalt und Qualit\u00e4t der verlegerischen und literarischen Landschaft in diesem Land weitaus besser f\u00f6rdern w\u00fcrde als die Verteilung von Geldern an die ja doch schon sehr etablierten und sowieso \u2013 im Vergleich \u2013 reichlich gef\u00f6rderten Verlage. Wobei ich betonen m\u00f6chte: nat\u00fcrlich machen auch die \u00bbKurt-Wolff-Verlage\u00ab hervorragende und wichtige B\u00fccher und ich m\u00f6chte sie in unsere Verlagslandschaft keinesfalls missen.<br \/>\nAber eben diese Verlagslandschaft ist doch weitaus vielf\u00e4ltiger und gr\u00f6\u00dfer als es die bisherigen Teilnahmebedingungen des \u00bbDeutschen Verlagspreises\u00ab abbilden. Sie werden verstehen, dass all die zahlreichen hart arbeitenden Verleger, Autoren, Mitarbeiter und nat\u00fcrlich auch Leser und Fans der so bisher ausgeschlossenen Verlage die Begeisterung \u00fcber den neuen Verlagspreis nicht unbedingt teilen und auch gern zumindest eine faire Chance darauf h\u00e4tten.<\/p>\n<p>In der Hoffnung, dass Sie sich tats\u00e4chlich durch diesen langen Text \u00bbdurchgek\u00e4mpft\u00ab haben, auf ein Nachdenken dar\u00fcber und vielleicht sogar eine Antwort verbleibe ich auch im Namen zahlreicher Kollegen<\/p>\n<p>mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nMarc Berger<\/p>\n<p>Gransee, den 19. September 2019<\/p>\n<p>Nun warten wir mal ganz entspannt, ob und was f\u00fcr eine Antwort kommt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und den &#8222;Interessenvertretern&#8220; der &#8222;unabh\u00e4ngigen&#8220; Verlage hat der Schwarzdrucker einen Brief an die Kulturbeauftragte der Bundesregierung Frau Professor Gr\u00fctters geschrieben. 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