{"id":1613,"date":"2014-05-03T23:04:48","date_gmt":"2014-05-03T21:04:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.veb-schwarzdruck.de\/?page_id=1613"},"modified":"2019-02-18T20:42:30","modified_gmt":"2019-02-18T18:42:30","slug":"ueber-schwarzdruck","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/?page_id=1613","title":{"rendered":"\u00dcber uns"},"content":{"rendered":"<div class=\"krown-tabs horizontal clearfix\"><ul class=\"titles clearfix autop\"> <li class=\"opened\"><h5>Was Schwarzdruck macht<\/h5><\/li> <li><h5>Wer ist Schwarzdruck?<\/h5><\/li> <li><h5>Andere \u00fcber Schwarzdruck<\/h5><\/li> <\/ul><div class=\"contents clearfix autop\"><div><\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Wir drucken <\/span>Literatur und kritisch-pessimistische Hilfestellungen zum Zeitgeschehen in Form von B\u00fcchern, Einblattdrucken, Kalendern und Postkarten.<\/p>\n<p>1990 begann\u00a0die Edition\u00a0als \u00bbbibliophile\u00ab Handpresse. Der Name\u00a0\u00bbSchwarzdruck\u00ab<span class=\"Apple-style-span\">\u00a0lag nahe, weil das erste Buch &#8211;\u00a0<\/span>\u00bb<span class=\"Apple-style-span\">Dichters dichte Gedichte<\/span>\u00ab<span class=\"Apple-style-span\">\u00a0von Steffen Mensching &#8211; eigentlich ein Schwarzdruck war, der erst nach seinem Erscheinen\u00a0vom Autor freundlicherweise legalisiert wurde.\u00a0<\/span><span class=\"Apple-style-span\">Ein\u00a0<\/span>\u00bbrichtiger\u00ab\u00a0Verlag wurde die Edition 1999 mit dem ersten im Buchhandel erh\u00e4ltlichen Taschenbuch.\u00a0Den Ansto\u00df dazu gab Arthur West, der sich beklagte, dass bei Schwarzdruck erscheinende\u00a0Pressendrucke<span class=\"Apple-style-span\">\u00a0zwar sehr sch\u00f6n, aber eben auch nicht billig und so langwierig in der Herstellung w\u00e4ren\u00a0&#8230; Und da das technische Knowhow zur Produktion &#8222;normaler&#8220; B\u00fccher sowieso schon vorhanden war,\u00a0sprach nichts dagegen<\/span><span class=\"Apple-style-span\">.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Das literarische Programm ist ganz einfach: Texte, die der Verleger wichtig und gut findet &#8211; unabh\u00e4ngig von vermuteten Verkaufschancen. Schwarzdruck kann sich das erlauben, weil Schwarzdruck tats\u00e4chlich unabh\u00e4ngig ist.\u00a0Wir verlegen also\u00a0B\u00fccher f\u00fcr Erwachsene, die sich\u00a0mit unserer\u00a0Gesellschaft und unserer Geschichte besch\u00e4ftigen. Schwarzdruck ist links\u00a0&#8211; ohne dogmatisch irgendwelchen Parteilinien zu folgen. Schwarzdruck ist\u00a0\u00a0<\/span>\u00bb<span class=\"Apple-style-span\">ausm Osten<\/span>\u00ab<span class=\"Apple-style-span\">\u00a0&#8211; ohne die DDR\u00a0ostalgisch zu verkl\u00e4ren oder neudeutsch zu verdammen. <\/span>Wir stehen f\u00fcr differenzierte und vielschichtige Betrachtung. Und sind und bleiben damit ganz bewu\u00dft ein sehr kleiner, aber feiner Verlag.<\/p>\n<p>In der Prosa sch\u00e4tzen wir Autoren, die etwas zu erz\u00e4hlen haben und die erz\u00e4hlen k\u00f6nnen.\u00a0<span class=\"Apple-style-span\">Lyrik ist\u00a0Geschmackssache \u2013 wir drucken nur die, die uns gef\u00e4llt, ohne das begr\u00fcnden zu wollen.\u00a0In unserem &#8222;sch\u00f6ngeistigen&#8220; Bereich<\/span>\u00a0verlegen wir dem entsprechend entdeckenswerte\u00a0Erst- und erhaltenswerte Wiederver\u00f6ffentlichungen vorwiegend deutschsprachiger Autoren.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Beim Sachbuch haben sich im Laufe der Zeit drei Schwerpunkte im Verlagsprogramm herausgebildet: Kultur- und Literaturgeschichte mit einer gewissen Betonung auf die DDR; alles rund um das Thema Zirkus und Artistik\u00a0und\u00a0einiges zum Thema Druckgrafik, Druckgeschichte, Typografie\u00a0und\u00a0Kunst. <\/span><\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">U<\/span>nsere Unabh\u00e4ngigkeit sichern wir uns mit Auftragsarbeiten &#8211; Grafikdesign, Buchgestaltung, Satz, Druck und Herstellung von Druckerzeugnissen f\u00fcr andere. Das erfordert Zeit, weshalb sowohl die Anzahl der machbaren Titel als auch die M\u00f6glichkeiten zur Vermarktung unserer B\u00fccher stark eingeschr\u00e4nkt sind. Der Verlag wird also nicht reich damit, die Autoren und alle anderen Mitstreiter\u00a0ebensowenig.\u00a0Hier wird noch mit viel Idealismus und Enthusiasmus gearbeitet, was man den B\u00fcchern hoffentlich anmerkt.<\/p>\n<p>Unsere Freude am Machen w\u00fcnschen wir nun Ihnen beim Lesen, Betrachten und Genie\u00dfen!<\/p>\n<p><em>Marc Berger<\/em><\/p>\n<p><\/div><div><\/p>\n<p>Die Edition ist eigentlich ein\u00a0&#8222;Einmann-Verlag&#8220; von Marc Berger.\u00a0Aber ohne die Unterst\u00fctzung von Familie, Freunden und Kollegen w\u00fcrde dieser Verlag nat\u00fcrlich nicht funktionieren.<\/p>\n<p>So ist\u00a0Christel Berger nicht nur Autorin, sondern auch Herausgeberin der EEE-Reihe, Kontaktperson zu vielen Autoren, ma\u00dfgebliche literarische Beraterin und damit die Cheflektorin im Haus. Roland R. Berger ist gewisserma\u00dfen der Hausgrafiker, dank der zahlreichen Grafiken f\u00fcr Umschl\u00e4ge und Illustrationen, die er mittlerweile beigesteuert hat. B\u00e4rbel Mundt, Sigrid Brennemann und Gisela Winkler helfen beim Lektorieren. Ohne Thomas Siemon w\u00e4re die Buchdruckwerkstatt &#8211; und damit die bibliophile Produktion\u00a0&#8211; undenkbar. Genausoviel verdankt Schwarzdruck Ulrich Jahnkes unendlicher Geduld und Hilfe\u00a0bei der\u00a0Internetpr\u00e4senz. Und\u00a0auch Undine Schneider ist eine ganz wichtige Hilfe beim &#8222;Alltagsgesch\u00e4ft&#8220;.<\/p>\n<p>Und ohne seine Autoren\u00a0&#8211;\u00a0die es auch nicht immer leicht haben mit so diesem\u00a0manchmal\u00a0nicht einfachen\u00a0Verlag und Verleger &#8211; w\u00e4re der Verlag nat\u00fcrlich keiner!<\/p>\n<p>Last but not least sei hier auch an f\u00fcr den Verlag ganz wichtige Menschen erinnert, ohne deren Einflu\u00dfnahme vermutlich vieles ganz anders gelaufen w\u00e4re und die mittlerweile leider nicht mehr unter uns weilen: Wolfgang Holtz (der ma\u00dfgeblich\u00a0&#8222;schuld&#8220; war, dass Marc Berger \u00fcberhaupt Setzer, Drucker,\u00a0Buchgestalter und letztendlich Verleger wurde), Dieter Wagner\u00a0und\u00a0Lothar Micklei (die die Gr\u00fcndung der Handpresse anregten und unterst\u00fctzten), Arthur West\u00a0(der den Ansto\u00df gab, die\u00a0Handpresse zum\u00a0Verlag zu erweitern) und\u00a0Hansj\u00f6rg Schneider (der die Sachbuchabteilung initiierte). Ihr Geist zumindest schwebt noch immer durch die Verlagsr\u00e4ume &#8230;<\/p>\n<p><\/div><div><br \/>\nEs kommt mir so vor, als w\u00e4re es Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts gewesen, als mich ein junger Drucker ansprach, er w\u00fcrde gern mit einigen meiner Gedichte typographisch experimentieren und sie anders setzen, als sie in meinen Gedichtb\u00e4nden abgedruckt waren. Leichtsinnig (oder betrunken) wie ich damals war, stimmte ich zu, nicht ahnend, dass der junge Mensch durchaus professionelle Anspr\u00fcche hatte und aus seiner Passion irgendwann ein Gewerbe machen w\u00fcrde. Es ging ihm nicht um Profit oder Ruhm, es ging ihm \u2013 und das ist allen Wenden und Ver\u00e4nderungen zum Trotz so geblieben \u2013 um die Sache, die Sache des Wortes und der Literatur. Man w\u00fcrde gern meinen, dass dies bei einem Verleger nur normal sein d\u00fcrfte, man wei\u00df allerdings, dass auf diese Annahme kein Verlass mehr ist. Marc Berger ist ein Mann, der sich mit Leib und Seele der schwarzen Kunst verschrieben hat, ich kenne kein Druckwerk von ihm, das ich nicht gern in meinen Regalen wiederfinden m\u00f6chte. Dankbare Umarmung.<\/p>\n<p><em>Steffen Mensching<\/em><br \/>\n<em> (2015, zum 25. Geburtstag der Edition)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Marc Berger hat 26 Freunde. Manchmal spielt er mit ihnen, manchmal stellt er sie in Reih und Glied auf, l\u00e4sst sie tanzen, umfallen, klettern, kopfstehen. Seine Freunde hei\u00dfen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, unf Z. Er inszeniert sie typografisch \u2013 auf Karten, Plakaten, in B\u00fcchern. Er setzt und druckt, bindet und verkauft seine Waren. Marc Berger ist im Kapitalismus angekommen und sein eigener Ausbeuter geworden. Dabei hatte alles so harmlos angefangen: Im damaligen Pionierpalast betrat der 13-j\u00e4hrige Marc erstmals eine Setzerei, setzte mit der Hand seine ersten Worte und wollte fortan nichts anderes mehr machen als Drucksachen zu gestalten. Er lernte Drucker, arbeitete als Setzer und Verlagshersteller. Bis die Wende kam und die Entlassung. Berger schlug sich von Druckerei zu Druckerei durch, arbeitete bei verschiedenen Verlagen. Schon 1990 hatte er in Westberlin den Handpressenk\u00fcnstler Dieter Wagner kennengelernt. Berger, der aus einem kleinen Land kam, das jeder Vervielf\u00e4ltigungsm\u00f6glichkeit argw\u00f6hnisch gegen\u00fcbergestanden hatte, staunte. \u00bbDas war v\u00f6lliges Neuland f\u00fcr mich, da\u00df jemand von Hand wirklich allein ganze B\u00fccher herstellt\u00ab, erinnert sich Marc Berger an die erste, folgenreiche Begegnung. Die ganze Nacht zeigte Wagner ihm seine Sch\u00e4tze, Berger war klar: Das will ich auch machen. Sein damaliger Chef lie\u00df ihm die M\u00f6glichkeit, nach Feierabend die Technik zu nutzen, Berger machte sein erstes Buch in einer 222er Auflage: Gedichte von Steffen Mensching. Und er schuf den V.E.B. Schwarzdruck, den \u00bbVollstrecker Erbarmungslosen Buchdrucks\u00ab. Als 1996 mal wieder Schlu\u00df mit einer Firma war, machte sich Marc Berger mit seinem Schwarzdruck selbstst\u00e4ndig. Die Druckerei mit den Handpressen und Setzk\u00e4sten wurde in Hohen Neuendorf eingerichtet. Das ehemalige Wochenendh\u00e4uschen der Eltern wurde zur Druckerei und bald zu eng. So kaufte Berger einen alten Kornspeicher und will ihn ausbauen. Aber das kostet Geld \u2013 und Geld verdient sich mit handgemachten B\u00fcchern, Plakaten, Drucken, Festbl\u00e4ttern oder Visitenkarten mehr als m\u00fchsam. So sammelt sich in dem Granseer Backsteinbau erst einmal alte Technik, werden Setzk\u00e4sten mit Bleibuchstaben vieler Schriftarten \u2013 Baskerville und Bravour, Thannhaeuser und Schwabacher, Berliner Grotesk und Leipziger Antiqua \u2013 gehortet. \u00bbSp\u00e4ter gibts keine Ersatzteile\u00ab wei\u00df Marc Berger. Und deshalb fahndet er weiter nach Holz- und Bleischriften, Maschinen, Matrizen und Schriftstempel. Geschenkt oder preisg\u00fcnstig. Da sucht er auch eine Schnellpresse mit drei Auftragswalzen und stabilem Zylinder, am liebsten eine \u00bbVictoria 800\u00ab. Die B\u00fccher \u2013 in Auflagen von 50 bis 700 Exemplaren gedruckt \u2013 finden ihre K\u00e4ufer m\u00fchsam. Die Internetseite ist immer noch Baustelle. \u00bbWir haben ein Stammpublikum, das wir erreichen. Wir suchen neue Kontakte auf speziellen Messen\u00ab erkl\u00e4rt Marc Berger, dem das Kaufm\u00e4nnische so gar nicht liegt. Er will lieber B\u00fccher machen. So wie derzeit, mit Spa\u00df und mal wieder unter Hochdruck. Denn im Mai sollen zwei neue B\u00fccher fertig sein, dann f\u00e4hrt Marc Berger nach Mainz zur 18. Minipressenmesse, wo sich Kleinverleger und Handpressendrucker vorstellen. Mit einer grafischen Abrechnung zur \u00bbQuote\u00ab und mit einer modernen Nibelungen-Zeitungsausgabe, deren Seite 1 titelt: \u00bbGemetzel bei Etzel\u00ab. Das verr\u00e4t eine wesentliche Seite von Marc Berger: f\u00fcr ihn ist Humor eine Produktivkraft. Davon k\u00fcnden seine politisch-witzig-bissigen Karten mit Spr\u00fcchen wie \u00bbIm Westen ist auch nicht alles gut\u00ab oder seine Beitr\u00e4ge zu \u00bbDie 100 W\u00f6rter des Jahrhunderts\u00ab \u2013 da steht das Wort Blockwart, nat\u00fcrlich in Blockbuchstaben, aus dem O sp\u00e4ht ein Auge; die Buchstaben der \u00bbPlanwirtschaft\u00ab liegen plan, also flach und umgefallen auf dem Boden, einer roten Linie. Neben der heiteren beherrscht Berger aber auch die ernsthafte Gangart. Seine illustrierten B\u00fccher und seine Taschenbuchreihe bieten Texte von Anna Seghers, Wolfgang Kohlhaase, Christoph Hein, Waldtraut Lewin und anderen. \u00bbUnsere Texte sind deutschsprachig, weil wir das am besten verstehen. Schwerpunkt ist die DDR-Literatur, weil wir die am besten kennen.\u00ab erkl\u00e4rt Berger sein Produktionsprofil. Daneben ist er offen und neugierig auf neue Begegnungen. So stie\u00df er auf die Texte und Lyrik von Arthur West, einem j\u00fcdischen Kommunisten aus Wien, von dem er schon drei Gedicht- und Textb\u00e4nde herausgegeben hat. Die Zeichnung auf dem Titel stammt von Roland Berger, dem Vater Marc Bergers, der viele seiner B\u00fccher illustriert und mit vorz\u00fcglichen Holzschnitten versieht. Auch die Freundin Undine Schneider illustriert, die Mutter und Literaturwissenschaftlerin Christel Berger schreibt Vorw\u00f6rter. Eine Art Familienunternehmen ist entstanden. Und weil Marc Berger das Wort liebt, liebt er auch einen, der vorz\u00fcglich mit Worten umzugehen verstand. \u00bbHandreichung zum Goethe-Jahr\u00ab nannte er seinen schmalen Band mit Zitaten des Meisters. Nach dem ersten Umbl\u00e4ttern st\u00f6\u00dft man auf den sch\u00f6nen Satz: \u00bbDas ganze Leben\/besteht aus\/Wollen und\/Nicht-Vollbringen,\/Vollbringen und\/Nicht-Wollen.\u00ab Marc Berger will und vollbringt. Die Ideen und die Kraft daf\u00fcr bringt er immer wieder auf, weil er Hoffnung in seinen alten Beruf hat, weil er f\u00fcr kunstvolle und k\u00fcnstlerisch gestaltete B\u00fccher eine Zukunft sieht. Weil er auf Menschen setzt, die solche B\u00fccher lieben und nicht nur auf den Computer setzen. Der Computer hat schlie\u00dflich nur zwei Freunde: 1 und 0.<\/p>\n<p><em>Fr\u00f6hlich sein und Drucken &#8211; 15 Jahre Edition Schwarzdruck<br \/>\nMarlies Schnaibel in der \u00bbM\u00e4rkische Allgemeinen\u00ab, 19. April 2005<\/em><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1613"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1613"}],"version-history":[{"count":21,"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1613\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4350,"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1613\/revisions\/4350"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.edition-schwarzdruck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1613"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}